Berlin & der Eichenprozessionsspinner

Ein Gesundheitsrisiko für Mensch und Tier.

Die Eichenprozessionsspinner breiten sich rasant in Berlin aus — sie reizen Haut, Augen und Atemwege. Wir fordern die Politik auf, jetzt zu Handeln.

Neu Über 8.000 Stimmen — Termin im Bezirksamt steht

Mehr als 8.300 Menschen haben bereits unterschrieben

Gemeinsam auf dem Weg zu 10.000

Was wirklich passiert

Kein Garten-Ärgernis. Ein unterschätztes Gesundheitsproblem.

Jede Zahl ist auf der Seite mit ihrer offiziellen Quelle verlinkt (UBA, NABU, Pflanzenschutzamt).
~600.000

Brennhaare pro Raupe

Mikroskopisch klein, hohl, mit Widerhaken — gefüllt mit dem Nesselgift Thaumetopoein.

Quelle
jahrelang

bleiben die Haare giftig

Sie sammeln sich in Nestern, Laub und Unterholz. Auch ein „leeres" Nest ist weiter gefährlich — der oft übersehene Kern des Problems.

Quelle
seit 2004

in allen Bezirken

Erstnachweis 2004, seit 2012 in allen zwölf Bezirken.

Quelle
2025

Bäume befallen, Anlagen dicht

Stark befallene Bäume, geschlossene Sportanlagen, eine Kita wochenlang gesperrt.

Quelle
Klima

treibt die Ausbreitung

Warme, trockene Frühjahre — und die Stadt als Hotspot: sonnige Straßen-Eichen am Licht.

Quelle
Was passieren muss

Es gibt eine Lösung — sie braucht klare Zuständigkeit.

01

Als Gesundheitsthema behandeln

Nicht als Pflanzenschutz-Fußnote. Wer zuständig ist, ist in Berlin aktiv umstritten — das wollen wir ändern.

02

Professionell absaugen

Nester nie selbst entfernen. Fachfirmen saugen sie sicher ab — das funktioniert, wenn es früh und flächendeckend passiert.

03

Monitoring & Transparenz

Befall früh melden, Standorte öffentlich machen, Eltern und Schulen rechtzeitig warnen.

Mehr als 8.300 Stimmen. Mit deiner werden es mehr.
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